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Ihr Premium-Pflegedienst

MOORITZ Premium Pflegedienst in Halle (Saale) – Unser freundliches und qualifiziertes Team freut sich darauf Sie kennenzulernen. Wir legen größten Wert auf Nachhaltigkeit, E-Mobilität und einen optimalen Service. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren. Ihr MOORITZ Pflegedienst-Team.

kontakt@mooritz.com

Unsere Philosophie

Die Philosophie, oder ein Grundprinzip des Pflegedienst Mooritz ist der humanistische Grundgedanke, welcher alle Menschen als gleich betrachtet und somit allen auch die gleiche Unterstützung und Hilfe in gesundheitlichen, sowie menschlichen Notsituationen zuspricht.

Unsere pflegerische Tätigkeit ist gleichermaßen bestimmt durch menschliche Zuwendung und die fachliche Kompetenz unserer Mitarbeiter. Für uns steht dabei der pflegebedürftige Mensch im Mittelpunkt, und zwar in allen Lebensphasen als selbstbestimmte, individuelle Persönlichkeit. Wir sehen es als gemeinsames Ziel an, dass unsere Kunden trotz Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung so lange es geht in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und mit unserer Unterstützung ihre sozialen Kontakte weiter erhalten und Leben können. Durch eine aktivierende Pflege auf Augenhöhe entsteht wieder mehr Eigenständigkeit im Alltag und Freude am Leben.

Umso mehr ein Mensch selber zu schaffen vermag, umso besser ist sein Selbstbewusstsein und die Chance aus Krankhaften Prozessen heraus zu kommen. Er bestimmt sich in seiner Individualität aus den Erfahrungen und Erlebnissen seines Lebens und wird nur in der vollen Akzeptanz seiner Person sich frei verhalten und bei Erkrankungen ein schnelle gute Genesung erhalten.

Nicht zuletzt können so pflegende Angehörige deutlich entlastet werden. Das ist unsere Philosophie.

Komponenten, die unser Leben Prägen (können)

Gehört auch zur Philosophie

Immer 100%

1 %
Service
1 %
Zuverlässig
1 %
Menschlich

Moritz dt. (lat. Mauricius, frz. Maurice, Mauritius)

Moritz dt. (lat. Mauricius, frz. Maurice, Mauritius) ein aus Nordafrika stammender dunkelhäutiger Anführer in der römischen Armee und Märtyrer, wurde sehr kurz nach seinem Tod bereits als Schutzheiliger des Heeres, der Infanterie, der Messer und Waffenschmiede verehrt und angerufen vor Gefechten und Kämpfen.

Die höchsten Reichskleinodien wie Lanze und Schwert wurden auf ihn zurückgeführt. Die Legende um sein Martyrium stammt wahrscheinlich aus Syrien und berichtet davon das er als christlicher schwarzer Feldheer zu seinem Glauben stand und sich gegen seinen römischen nicht christlichen Herrn stellte, als dieser seine Soldaten einsetzen wollte Christen und unschuldige zu verfolgen und zu töten. Seine Grabesstelle wurde sehr zeitig ein Pilgerort an dem schon früh von wundern bei Kranken berichtet wurde und sehr schnell ein großes Kloster entstand. Dieses betrieb ein sehr reges Reliquienwesen und verschenkte viele Reliquien an andere Klöster, Kapellen und Kirchen. Diese nutzten diese um eine Heiligenverehrung auszubauen und Maurice wurde zu St Moritz und Schutzheiliger vieler Orte, Kirchen, Klöster, Bistümer. 

Im 10 Jhd wurde er zum Schutzheiligen aller Kaiser des heiligen römischen Reichs und des Reiches selbst. In Halle finden sich viele Belege für diese Verehrung vom Moritzkloster, Moritzburg über den Gasthof zum Mohren und in jüngster Zeit die Jugendbegegnungstäte

„Mohr“ in Beesen.

In Halle gab es den ersten afrikanisch stämmigen Studenten Deutschlands Anton Wilhelm Amo. Student ab 1727 und später Dozent in Halle und Jena. Die Stadt Halle war im laufe der Geschichte eine recht offene und liberale Stadt, jedoch hielt sich der Anteil an migrantischer Bevölkerung in recht niedrigen Zahlen. Zu DDR Zeiten waren Gastarbeiter wie Vietnamesen, Mosambikaner, Kubaner vertreten, jedoch nur gering als Bestandteil der Bevölkerung zu betrachten. Nach 1990 änderte sich dies nur zögerlich und eine rechtspopulistische Entwicklung war lange Zeit für Außenstehende das Bildprägende Kriterium der Wahrnehmung Halles.

In den letzten 19 Jahren änderte sich dies jedoch und gerade die letzten Jahre mit den Großen Flüchtlingswellen aus dem vorderen Osten hat sich die Bevölkerungsstruktur sehr verändert. Von jungen nicht ausgebildeten bis schon im Rentenalter befindlichen Männern und Frauen. Dieser Entwicklung ist es nun Zeit auch in der Pflege Rechnung zu tragen. Dies haben wir uns zur Aufgabe gestellt.

Wie dürfen wir helfen

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